Über­las­sung von Teil­neh­mer­da­ten an Tele­fon-Aus­kunfts­diens­te

Die Aus­ge­stal­tung der Pflicht der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men zur Über­las­sung von Teil­neh­mer­da­ten an An­bie­ter von Aus­kunfts­diens­ten und Teil­neh­mer­ver­zeich­nis­sen un­ter­fällt nicht der – die Zu­stän­dig­keit der na­tio­na­len Ge­setz­ge­ber ver­drän­gen­den – Re­ge­lungs­be­fug­nis der na­tio­na­len Re­gu­lie­rungs­be­hör­den nach Art. 25 Abs. 3 Satz 2 der Richt­li­nie 2002/​22/​EG (Uni­ver­sal­dienst­richt­li­nie) in der durch die Richt­li­nie 2009/​136/​EG des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und

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41 Mil­lio­nen von der Tele­kom

Die Daten für die Tele­fon­aus­kunft – und die Fol­gen: Das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf hat die Deut­sche Tele­kom AG zur Zah­lung von 41,28 Mio. € an die tele­ga­te AG ver­ur­teilt. Der 1. Kar­tell­se­nat des Ober­lan­des­ge­richts bejah­te einen Scha­den­er­satz­an­spruch gegen die Deut­sche Tele­kom AG in Höhe von 34,215 Mio. € wegen über­höh­ter Ver­gü­tun­gen.

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