Sicherheit und Datenschutz bei der Telefonkonferenz

Sicher­heit und Daten­schutz bei der Tele­fon­kon­fe­renz

Bei vie­len Tele­fon­kon­fe­ren­zen wer­den sen­si­ble Daten aus­ge­tauscht. Um zu ver­hin­dern, dass die­se in fal­sche Hän­de gera­ten, muss ein zuver­läs­si­ges Sicher­heits­kon­zept zum Ein­satz kom­men. Wor­auf es ankommt, erfah­ren Sie nach­fol­gend. 1. Ver­schlüs­sel­te Ver­bin­dun­gen Immer mehr Betrie­be grei­fen für die unab­hän­gi­ge Ein­rich­tung von Tele­fon­kon­fe­ren­zen auf Dienst­leis­ter zurück, die Kon­fe­ren­zen ohne Ver­trags­bin­dung, monat­li­che

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Der nicht nachgelassene Schriftsatz - und die Beratung der Richter per Telefonkonferenz

Der nicht nach­ge­las­se­ne Schrift­satz – und die Bera­tung der Rich­ter per Tele­fon­kon­fe­renz

Ein abso­lu­ter Revi­si­ons­grund iSv. § 547 Nr. 1 ZPO ist gege­ben, wenn das Lan­des­ar­beits­ge­richt nicht unter Mit­wir­kung der­je­ni­gen Rich­ter, die an der letz­ten münd­li­chen Ver­hand­lung teil­ge­nom­men haben, geprüft hat, ob nach Schluss der münd­li­chen Ver­hand­lung bei Gericht ein­ge­gan­ge­ne Schrift­sät­ze der Par­tei­en gemäß § 156 ZPO Ver­an­las­sung zur Wie­der­eröff­nung der münd­li­chen Ver­hand­lung

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Der nachgelassene Schriftsatz - und die Nachberatung per Telefonkonferenz

Der nach­ge­las­se­ne Schrift­satz – und die Nach­be­ra­tung per Tele­fon­kon­fe­renz

Eine gehei­me Bera­tung und Abstim­mung iSd. § 193 Abs. 1, § 194 GVG ver­langt grund­sätz­lich die münd­li­che Bera­tung über den Streit­ge­gen­stand im Bei­sein sämt­li­cher betei­lig­ten Rich­ter. Eine Nach­be­ra­tung im Wege einer Tele­fon­kon­fe­renz kann die­se nicht erset­zen, son­dern nur neben sie tre­ten. Aus § 193 Abs. 1 GVG ergibt sich, dass die

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