Über­höh­te Tes­ta­ments­voll­stre­ckungs­ver­gü­tung – als Betriebs­ein­nah­me

Betriebs­ein­nah­men sind in Anleh­nung an § 8 Abs. 1 und § 4 Abs. 4 EStG alle Zugän­ge in Geld oder Gel­des­wert, die durch den Betrieb ver­an­lasst sind. Eine Zuwen­dung ist betrieb­lich ver­an­lasst, wenn inso­weit ein nicht nur äußer­li­cher, son­dern sach­li­cher, wirt­schaft­li­cher Zusam­men­hang gege­ben ist . Für die Beur­tei­lung des Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hangs kommt es nicht

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Tes­ta­ments­voll­stre­cker­ver­gü­tung nach der Neu­en Rhei­ni­schen Tabel­le

Bei der Bestim­mung der ange­mes­se­nen Ver­gü­tung des Tes­ta­ments­voll­stre­ckers kann – wenn auch nicht sche­ma­tisch – die sog. Neue Rhei­ni­sche Tabel­le als Anhalt her­an­ge­zo­gen wer­den. Das gilt auch bei über­durch­schnitt­lich wert­hal­ti­gen Nach­läs­sen (hier: Brut­to­nach­lass­wert von über 3 Mil­lio­nen Euro). Bemes­sungs­grund­la­ge für die Regel­ver­gü­tung des Tes­ta­ments­voll­stre­ckers unter Berück­sich­ti­gung der Neu­en Rhei­ni­schen Tabel­le ist

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