Übertragung eines Mitunternehmeranteils auf eine Stiftung - und die Thesaurierungsbegünstigung

Über­tra­gung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils auf eine Stif­tung – und die The­sau­rie­rungs­be­güns­ti­gung

Die unent­gelt­li­che Über­tra­gung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils auf eine Stif­tung löst kei­ne Nach­ver­steue­rung von in der Ver­gan­gen­heit nach § 34a EStG begüns­tigt besteu­er­ten the­sau­ri­er­ten Gewin­nen aus. Eine ana­lo­ge Anwen­dung des § 34a Abs. 6 Satz 1 Nr. 2 EStG kommt nicht in Betracht. Haben Steu­er­pflich­ti­ge für Ein­künf­te als Ein­zel­un­ter­neh­mer oder als Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft die

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Negatives Einkommen - und die Thesaurierungsbegünstigung

Nega­ti­ves Ein­kom­men – und die The­sau­rie­rungs­be­güns­ti­gung

Die The­sau­rie­rungs­be­güns­ti­gung des § 34a EStG kann nicht in Anspruch genom­men wer­den, wenn zwar begüns­ti­gungs­fä­hi­ge Ein­künf­te vor­han­den sind, das zu ver­steu­ern­de Ein­kom­men aber nega­tiv ist. Dies folgt zwar nicht schon aus dem Wort­laut des § 34a Abs. 1 Satz 1 EStG, der in Bezug auf die hier zu ent­schei­den­de Fra­ge neu­tral ist.

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