Die Ver­äu­ße­rung eines Hun­des wäh­rend des Kran­ken­haus­auf­ent­halts des Herrchens

Zwar kann ein Tier in einer Not­la­ge zunächst in Ver­wah­rung genom­men wer­den, aller­dings darf es nicht sogleich zum Nach­teil des bis­he­ri­gen Eigen­tü­mers ver­äu­ßert wer­den – ohne dass die­se Absicht dem Betrof­fe­nen bzw. sei­nem Ver­tre­ter vor­her bekannt­ge­ge­ben wor­den ist. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, mit dem sich ein Tierhalter

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Gemein­nüt­zi­ger Ver­ein mit wirt­schaft­li­cher Tätigkeit

Für die Ver­mitt­lung von Tie­ren durch gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne sind nun durch das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig Grund­sät­ze auf­ge­stellt wor­den, wie sei­tens der Tier­schutz­be­hör­den damit umzu­ge­hen ist. Der Klä­ger des Ver­fah­rens, ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der durch Mit­glieds­bei­trä­ge und Spen­den finan­ziert wird, über­nimmt von Tier­schutz­ver­ei­nen, Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen oder Tier­schüt­zern im euro­päi­schen Aus­land Hun­de und ver­mit­telt sie

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