Teil­ent­gelt­li­che Über­tra­gun­gen – und die Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns

Der Gro­ße Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs muss sich dem­nächst mit der Fra­ge beschäf­ti­gen, wie im Fall der teil­ent­gelt­li­chen Über­tra­gung eines Wirt­schafts­guts aus einem Ein­zel­be­triebs­ver­mö­gen eines Mit­un­ter­neh­mers in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft (§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG) die Höhe eines even­tu­el­len Gewinns aus dem Über­tra­gungs­vor­gang zu ermit­teln ist. Nach der all­ge­mei­nen für

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Teil­ent­gelt­li­che Über­tra­gung ein­zel­ner Wirt­schafts­gü­ter

Stren­ge Tren­nungs­theo­rie? Modi­fi­zier­ten Tren­nungs­theo­rie? Ein­heits­theo­rie? Beim Bun­des­fi­nanz­hof steht aktu­ell die Rechts­fra­ge an, wie die teil­ent­gelt­li­che Über­tra­gung ein­zel­ner Wirt­schafts­gü­ter auf eine Per­so­nen­ge­sell­schaft zu behan­deln ist. Der Bun­des­fi­nanz­hof lässt aktu­ell erken­nen, der modi­fi­zier­ten Tren­nungs­theo­rie zuzu­nei­gen, hat jedoch nun vor der end­gül­ti­gen Klä­rung die­ser Fra­ge das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen auf­ge­for­dert, dem beim Bun­des­fi­nanz­hof

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