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GmbH & aty­pisch Still – und die Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve des stil­len Gesellschafters

Bleibt das Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko eines stil­len Gesell­schaf­ters hin­ter der Rechts­stel­lung zurück, die das HGB dem Kom­man­di­tis­ten zuweist, ist gleich­wohl von einem aty­pisch stil­len Gesell­schafts­ver­hält­nis aus­zu­ge­hen, wenn die Mög­lich­keit des stil­len Gesell­schaf­ters zur Ent­fal­tung von Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve beson­ders stark aus­ge­prägt ist. Die­se Mög­lich­keit kann sich bei einer GmbH & Still auch aus der Stellung

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Zwei­fel an der typisch stil­len Gesell­schaft – und die zwin­gen­de Verfahrensaussetzung

Erscheint es mög­lich, dass Ein­nah­men aus einer Betei­li­gung an einem Han­dels­ge­wer­be als aty­pisch stil­ler Gesell­schaf­ter im Rah­men einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft erzielt wer­den, muss das Finanz­ge­richt das Ver­fah­ren über die Recht­mä­ßig­keit des Ein­kom­men­steu­er­be­schei­des, in dem Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG erfasst sind, gemäß § 74 FGO aus­set­zen, bis

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