Das Über­gangs­man­dat eines Betriebs­rats – und die Wirk­sam­keit einer ordent­li­chen Kün­di­gung

Gemäß § 102 Abs. 1 BetrVG ist die Anhö­rung des Betriebs­rats Wirk­sam­keits­vor­aus­set­zung für jede Kün­di­gung durch den Arbeit­ge­ber. Anzu­hö­ren ist der Betriebs­rat des Betriebs, dem der Arbeit­neh­mer im Zeit­punkt der Kün­di­gung ange­hört . Eine Kün­di­gung ist jedoch nicht nach § 102 Abs. 1 Satz 3 BetrVG unwirk­sam, wenn im Kün­di­gungs­zeit­punkt kein Betriebs­rat exis­tier­te,

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Per­so­nal­ver­tre­tung bei der Pri­va­ti­sie­rung von Auf­ga­ben der aus­län­di­schen Sta­tio­nie­rungs­streit­kräf­te

Nach einer Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts Düs­sel­dorf besteht bei Pri­va­ti­sie­rung von Auf­ga­ben der aus­län­di­schen Sta­tio­nie­rungs­streit­kräf­te kein Über­gangs­man­dat der bis­he­ri­gen Per­so­nal­ver­tre­tung. Bei den aus­län­di­schen Sta­tio­nie­rungs­kräf­ten wer­den für die dor­ti­gen Zivil­be­schäf­tig­ten in Anwen­dung des Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­zes Betriebs­ver­tre­tun­gen gebil­det. Im August 2011 wur­de das Faci­­li­­ty-Mana­ge­­ment der Sta­tio­nie­rungs­streit­kräf­te der Dienst­stel­le in N. im Rah­men eines Teil­be­triebs­über­gangs

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