Die Über­nach­tungs­kos­ten des Fern­fah­rers

Bei einem im inter­na­tio­na­lem Fern­ver­kehr täti­gen Fern­fah­rer, der im Regel­fall in der Schlaf­ka­bi­ne des LKW über­nach­tet, ist nach Ansicht des Finanz­ge­richts Mün­chen davon aus­zu­ge­hen, dass typi­scher­wei­se Kos­ten für die Über­nach­tung ent­ste­hen, die als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selbst­stän­di­ger Arbeit abzugs­fä­hig sind. Soweit hier­zu kei­ne Ein­zel­nach­wei­se vor­lie­gen, schätzt das Finanz­ge­richt

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Beruf­lich ver­an­lass­te Über­nach­tungs­kos­ten – und die Mit­nah­me von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen

Der durch den Arbeit­ge­ber in den Fäl­len einer Arbeit­neh­mer­ent­sen­dung erstat­te­te Miet­auf­wand ist gemäß § 3 Nr. 16 EStG steu­er­frei soweit es sich um beruf­lich ver­an­lass­ten Auf­wand i.S. von § 9 Abs. 1 S. 1 EStG han­delt. Der durch die Mit­nah­me der Fami­lie pri­vat ver­an­lass­te Mehr­auf­wand ist im Wege einer modi­fi­zier­ten Auf­tei­lung nach Köp­fen zu

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Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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