Ehe­ma­li­ge Gehör­lo­sen­schu­le als Erst­auf­nah­me­ein­rich­tung für Asylbewerber

Liegt eine unzu­mut­ba­re Beein­träch­ti­gung von Nach­bar­rech­ten durch die erteil­te Bau­ge­neh­mi­gung und Befrei­ung von der im Bebau­ungs­plan fest­ge­setz­ten Nut­zungs­art auf­grund der Lage der Nach­bar­grund­stü­cke nicht vor, ist die neue Nut­zung zuläs­sig. Dabei sind die von der Umnut­zung aus­ge­hen­den Stö­run­gen und Beläs­ti­gun­gen nur inso­weit auf ihre Nach­bar­ver­träg­lich­keit zu prü­fen, als sie typischerweise

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Umnut­zung eines ehe­ma­li­gen Säge­werks im Außenbereich

Die Auf­tei­lung des Betriebs­ge­län­des eines ehe­ma­li­gen Säge­werks im Außen­be­reich nach Art eines Gewer­be­hofs auf ver­schie­de­ne selb­stän­di­ge Teil­nut­zun­gen (u.a. eine Schlos­se­rei), die jeweils den betriebs­ei­gen­tüm­li­chen Abläu­fen in dem Säge­werk ent­spre­chen bzw. ihrem Gewicht nach jeweils gar hin­ter ihnen zurück blei­ben, bewirkt gleich­wohl eine bau­­or­d­­nungs- und bau­pla­nungs­recht­li­che beacht­li­che Nut­zungs­än­de­rung. Bei der Umnutzung

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