Umsatz­steu­er­ket­ten­ge­schäf­te – und die Straf­bar­keit des Buffers

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit dem „buf­fer“ eines Umsatz­steu­er­ket­ten­ge­schäf­tes und sei­ner Straf­bar­keit wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung zu befas­sen. Pro­ble­ma­tisch für den Bun­des­ge­richts­hof war dabei der Nach­weis der feh­len­den Berech­ti­gung zum Vor­steu­er­ab­zug, der Hin­ter­zie­hungs­vor­satz des Buf­fers sowie die Steu­er­be­rech­nung: Die Ange­klag­te in dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall han­del­te als Zwi­schen­händ­le­rin mit

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Die gut­gläu­bi­ge Ein­bin­dung in Umsatzsteuerkettengeschäfte

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der Straf­bar­keit eines gut­gläu­big in Umsatz­steu­er­ket­ten­ge­schäf­te Ein­be­zo­ge­nen wegen Bei­hil­fe zur Steu­er­hin­ter­zie­hung zu befas­sen: Der Ange­klag­te B. war von der Mit­an­ge­klag­ten S. , sei­ner Ver­lob­ten, zum Han­del mit „fast moving con­su­mer goods“ inspi­riert wor­den. Er grün­de­te zu die­sem Zweck die Sm. , eine Gesell­schaft mit

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