Die in der Insol­venz fort­ge­setz­te Tätig­keit des Schuld­ners – und die Umsatzsteuer

Ist bei einer Tätig­keit ohne Wis­sen und Bil­li­gung des Insol­venz­ver­wal­ters unklar, ob es sich umsatz­steu­er­recht­lich um eine sol­che des Insol­venz­schuld­ners han­delt, ent­steht kei­ne Mas­se­ver­bind­lich­keit. Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten sind nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO die Ver­bind­lich­kei­ten, die durch Hand­lun­gen des Insol­venz­ver­wal­ters oder in ande­rer Wei­se durch die Ver­wal­tung, Ver­wer­tung und Ver­tei­lung der

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Ban­ken­haf­tung für die Umsatz­steu­er in der Insolvenz

Die von § 13c UStG vor­aus­ge­setz­te Steu­er­fest­set­zung kann sich aus einem Umsat­z­­steu­er-Vor­­aus­­zah­­lungs­­­be­­scheid erge­ben. Die­ser erle­digt sich durch den Umsatz­steu­er­jah­res­be­scheid, so dass sich die Höhe der fest­ge­setz­ten und bei Fäl­lig­keit nicht ent­rich­te­ten Steu­er nach dem Jah­res­be­scheid bestimmt. Kön­nen Steu­er­be­schei­de auf­grund der Insol­venz­eröff­nung über das Ver­mö­gen des Zeden­ten nach § 251 Abs.

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