Vergaberichtlinien für gemeindliche Baugrundstücke

Ver­ga­be­richt­li­ni­en für gemeind­li­che Bau­grund­stü­cke

Eine Gemein­de darf an ihren Richt­li­ni­en zur Ver­ga­be gemeind­li­cher Bau­grund­stü­cke auch dann fest­hal­ten, wenn auf­grund gerin­ger Nach­fra­ge seit län­ge­rem kein Grund­stück mehr ver­ge­ben wur­de. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall beschloss der Rat der beklag­ten Orts­ge­mein­de im Dezem­ber 1999, fünf gemein­de­ei­ge­ne Bau­grund­stü­cke an ein­hei­mi­sche Fami­li­en zu

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Bewertung unbebauter Grundstücke vor 2007

Bewer­tung unbe­bau­ter Grund­stü­cke vor 2007

Es bedarf der Klä­rung in einem Revi­si­ons­ver­fah­ren, ob es für den Nach­weis eines nied­ri­ge­ren gemei­nen Werts von unbe­bau­ten Grund­stü­cken für Bewer­tungs­stich­ta­ge vor dem 1. Janu­ar 2007 auf die Wert­ver­hält­nis­se am Bewer­tungs­stich­tag oder am 1. Janu­ar 1996 ankommt. § 138 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 BewG, wonach es für Fest­stel­lun­gen von Grund­be­sitz­wer­ten

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