Recht auf Beteiligung an elterlicher Sorge

Recht auf Betei­li­gung an elter­li­cher Sor­ge

Ein Vater von zwei nicht­ehe­lich gebo­re­nen Töch­tern ist durch die Ver­sa­gung der Betei­li­gung an der elter­li­chen Sor­ge für sei­ne Kin­der in sei­nem Grund­recht aus Art. 6 Abs 2 Satz 1 GG ver­letzt. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts stützt sich haupt­säch­lich auf die Rege­lun­gen der § 1626a Abs. 1 Nr. 1 und § 1672 Abs. 1 BGB.

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Erbrechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder

Erbrecht­li­che Gleich­stel­lung nicht­ehe­li­cher Kin­der

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf beschlos­sen und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht, der die erbrecht­li­che Gleich­stel­lung nicht­ehe­li­cher mit ehe­li­chen Kin­der nun auch für die­je­ni­gen nicht­ehe­li­chen Kin­der vor­sieht, die vor dem 1. Juli 1949 gebo­ren sind. Im Erbrecht sind nicht­ehe­li­che und ehe­li­che Kin­der grund­sätz­lich gleich­ge­stellt. Nach wie vor hat jedoch eine Aus­nah­me

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