Unfall­ru­he­ge­halt eines Feu­er­wehr­be­am­ten

Die Arbeit von Feu­er­wehr­leu­ten bei einem Ein­satz im oder unmit­tel­bar an einem bren­nen­den Haus ist regel­mä­ßig "gefahr­ge­neigt". Ein erhöh­tes Unfall­ru­he­ge­halt ist dann zu gewäh­ren, wenn ein Feu­er­wehr­mann auf­grund sei­nes tadel­frei­en Ein­sat­zes der Gefahr von – auch schwer­wie­gen­den – Ver­let­zun­gen aus­ge­setzt gewe­sen ist, die unmit­tel­bar sein Leben bedroh­ten, und er sich

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Unfall­ru­he­ge­halt für bedroh­te Rich­ter

Ein Rich­ter, der infol­ge von Dro­hun­gen und Belei­di­gun­gen eines Pro­zess­be­tei­lig­ten dienst­un­fä­hig erkrankt, kann kei­ne Erhö­hung sei­nes Unfall­ru­he­ge­halts ver­lan­gen. In dem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall wur­de der Klä­ger, ein Rich­ter, nach einer münd­li­chen Ver­hand­lung von einem Pro­zess­be­tei­lig­ten ange­gan­gen. Umste­hen­de Per­so­nen konn­ten den Betei­lig­ten jedoch davon abhal­ten, auf

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