Deutschland

„Her­stel­lung in Deutschland“ ?

Wird bei einem Pro­dukt durch Wer­bung der Ein­druck erweckt, dass die Her­stel­lung in Deutsch­land erfolgt, ist die Wer­bung nur zuläs­sig, wenn dort tat­säch­lich der Ort der Her­stel­lung ist und nicht nur die kon­zep­tio­nel­le Pla­nung statt­fin­det. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren die ange­grif­fe­ne Werbung

Lesen
Social Media

Die Wer­bung einer Influencerin

Stellt eine Influ­en­ce­rin auf ihrem Social-Media-Auf­­­tritt Bil­der von sich ein, auf denen sie Waren prä­sen­tiert und die mit den Accounts der Her­stel­ler ver­linkt sind ohne Kennt­lich­ma­chung der Wer­bung, ist die­se Wer­bung unzu­läs­sig. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Braun­schweig in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Influ­en­ce­rin auf der Social-Media-Plat­t­­form Insta­gram ent­schie­den. Auf

Lesen

Das Erfolgs­ver­spre­chen des Kieferorthopäden

Eine Kie­fer­or­tho­pä­din darf nicht mit der Aus­sa­ge wer­ben, die fälsch­lich den Ein­druck erweckt, dass ein Erfolg der bewor­be­nen Behand­lung mit Sicher­heit erwar­tet wer­den kann. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall dem Antrag einer Kie­fer­or­tho­pä­din statt­ge­ge­ben, die gegen die Wer­bung einer Kon­kur­ren­tin geklagt hat.

Lesen