1 € kann zu teuer sein

1 € kann zu teu­er sein

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist der steu­er­li­che Abzug von Ver­lus­ten aus der Betei­li­gung an einer GmbH dann nicht auf die Hälf­te des Ver­lus­tes begrenzt, wenn der Betei­lig­te kei­ner­lei Ein­nah­men aus der Betei­li­gung erzielt hat. Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat nun jedoch in Anwen­dung die­ser Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs eine Begren­zung des

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Verlustvortrag bei privaten Veräußerungsgeschäften

Ver­lust­vor­trag bei pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten

Ein ver­blei­ben­der Ver­lust­vor­trag für Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten ist auch dann erst­mals gemäß § 10d Abs. 4 Satz 1, § 23 Abs. 3 Satz 9 zwei­ter Halb­satz EStG 2007 geson­dert fest­zu­stel­len, wenn im Ein­kom­men­steu­er­be­scheid für das Ver­lust­ent­ste­hungs­jahr Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te in gerin­ge­rer Höhe als tat­säch­lich erzielt aus­ge­wie­sen sind.

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