Der Kauf einer Salzabbaugerechtigkeit - steuerlich gesehen

Der Kauf einer Salz­ab­bau­ge­rech­tig­keit – steu­er­lich gese­hen

Der Kauf­preis, den der Inha­ber von Salz­ab­bau­ge­rech­tig­kei­ten von einem Ener­gie­un­ter­neh­men dafür erhält, dass er ihm die­se Rech­te unwie­der­bring­lich über­trägt, stellt sich als ‑außer­halb des § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG nicht steu­er­ba­­rer- Ver­äu­ße­rungs­er­lös dar. Ein­künf­te gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6, § 21 Abs. 1 Satz

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Verfall einer Option ist kein privates Veräußerungsgeschäft

Ver­fall einer Opti­on ist kein pri­va­tes Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft

Lässt der Inha­ber einer erwor­be­nen Kauf­op­ti­on die­se ver­fal­len, ist der Tat­be­stand eines pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­tes i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes nicht erfüllt. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt für das Jahr 2000 ent­schie­den. Im Streit­fall hat­te der Erwer­ber einer Kauf­op­ti­on die Auf­wen­dun­gen für die Anschaf­fung des Opti­ons­rechts

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