Teilversäumnisbeschluss in einer Streitfolgesache - Rechtsmittel gegen den Verbundbeschluss

Teil­ver­säum­nis­be­schluss in einer Streit­fol­ge­sa­che – Rechts­mit­tel gegen den Ver­bund­be­schluss

In den Fäl­len des § 142 Abs. 1 Satz 2 FamFG, in denen gegen die Teil­ver­säum­nis­ent­schei­dung in einer Streit­fol­ge­sa­che Ein­spruch und gegen den Ver­bund­be­schluss im Übri­gen Beschwer­de ein­ge­legt wird, ent­fal­tet § 143 FamFG sei­ne Sperr­wir­kung im Rechts­mit­tel­ver­fah­ren nur dann, wenn die Beschwer­de gegen die nicht von der Säum­nis­ent­schei­dung erfass­ten Tei­le des Ver­bund­be­schlus­ses

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Beschwerdeantrag in Familiensachen

Beschwer­de­an­trag in Fami­li­en­sa­chen

Mit den Anfor­de­run­gen an einen bestimm­ten Beschwer­de­an­trag in Ehe­sa­chen und Fami­li­en­streit­sa­chen hat sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof befasst: Nach § 117 Abs. 1 Satz 1 FamFG hat der Beschwer­de­füh­rer in Ehe­sa­chen und Fami­li­en­streit­sa­chen zur Begrün­dung sei­ner Beschwer­de einen bestimm­ten Sach­an­trag zu stel­len und die­sen zu begrün­den. Zweck des § 117 Abs. 1 Satz 1 FamFG

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Der bei der Scheidung vergessene Versorgungsausgleich

Der bei der Schei­dung ver­ges­se­ne Ver­sor­gungs­aus­gleich

Auch nach Inkraft­tre­ten des Ver­sor­gungs­aus­gleichs­ge­set­zes zum 1.09.2009 ist der Ver­sor­gungs­aus­gleich bei der Schei­dung auf den Aus­gleich sämt­li­cher aus­gleichs­rei­fer Anrech­te der Ehe­gat­ten gerich­tet, die einen ein­heit­li­chen Ver­fah­rens­ge­gen­stand bil­den. Eine bewuss­te Teil­ent­schei­dung über den Ver­sor­gungs­aus­gleich liegt nur vor, wenn in der Ent­schei­dung oder in den Begleit­um­stän­den zum Aus­druck kommt, dass das Gericht

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