Sachen­rechts­be­rei­ni­gung bei ost­deut­schen Ver­kehrs­flä­chen

Das Besitz­recht nach § 9 Abs. 1 Satz 4 Halb­satz 1 Verk­FlBerG erlischt, wenn der öffent­li­che Nut­zer sei­ne Rech­te nicht bis zum 30.06.2007 aus­ge­übt hat und der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer eine Berei­ni­gung der Rechts­ver­hält­nis­se im Sin­ne von § 3 Verk­FlBerG ablehnt. Das Ver­kehrs­flä­chen­be­rei­ni­gungs­ge­setz fin­det nach des­sen § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 in Ver­bin­dung mit § 2 Abs. 2 Nr. 5 Anwen­dung,

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Ent­eig­nung zukünf­ti­ger Ver­kehrs­flä­chen

Die in einem iso­lier­ten Stra­ßen­be­bau­ungs­plan als Ver­kehrs­flä­chen fest­ge­setz­ten Flä­chen kön­nen nur auf der Grund­la­ge des § 85 Abs. 1 Nr. 1 Bau­GB ent­eig­net wer­den, wenn ent­eig­net wer­den soll, um sie ent­spre­chend den Fest­set­zun­gen des Be­bau­ungs­plans als Ver­kehrs­flä­chen zu nut­zen. An­de­re als städ­te­bau­li­che Ent­eig­nungs­vor­schrif­ten wer­den auf­grund der Sperr­wir­kung des § 85 Abs. 2 Nr.

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Erwerbs­recht öffent­li­cher Nut­zer an Ver­kehrs­flä­chen nach dem Ver­kehrs­flä­chen­be­rei­ni­gungs­ge­setz

In der ehe­ma­li­gen DDR wur­den pri­va­te Grund­stü­cke in einer sehr gro­ßen Zahl von staat­li­chen Stel­len für öffent­li­che Zwe­cke, etwa für öffent­li­che Gebäu­de oder für Ver­kehrs­we­ge, in Anspruch genom­men, ohne dass deren Eigen­tü­mer jemals förm­lich ent­eig­net wur­den oder die Nut­zung sonst in rechts­för­mi­ger Wei­se, etwa durch Ver­trag oder förm­li­che Wid­mung, gere­gelt

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