Verlustübernahme eines stillen Gesellschafters - und die gewerbesteuerliche Hinzurechnung

Ver­lust­über­nah­me eines stil­len Gesell­schaf­ters – und die gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung

Die Betrags­gren­ze für die Hin­zu­rech­nung (§ 8 Nr. 1 GewStG 2002 i.d.F. des UntS­tRefG 2008) von 100.000 EUR ist im Fall einer nega­ti­ven Sum­me der hin­zu­zu­rech­nen­den Finan­zie­rungs­an­tei­le nicht spie­gel­bild­lich anzu­wen­den. Lau­tet daher die Sum­me der Ein­zel­hin­zu­rech­nungs­be­trä­ge auf einen Betrag zwi­schen ./​. 1 € und ./​. 100.000 €, dann ist ein Vier­tel die­ser Sum­me dem

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Negative Hinzurechnung der Verlustübernahme eines stillen Gesellschafters

Nega­ti­ve Hin­zu­rech­nung der Ver­lust­über­nah­me eines stil­len Gesell­schaf­ters

Bei der Ermitt­lung der Sum­me der nach § 8 Nr. 1 GewStG 2002 (i.d.F. des UntS­tRefG 2008) hin­zu­zu­rech­nen­den Finan­zie­rungs­an­tei­le ist auch ein Ver­lust­an­teil des stil­len Gesell­schaf­ters zu berück­sich­ti­gen, soweit die­ser Ver­lust­an­teil den Ver­lust aus Gewer­be­be­trieb gemin­dert hat . Wird durch die Berück­sich­ti­gung des Ver­lust­an­teils die Sum­me der hin­zu­zu­rech­nen­den Finan­zie­rungs­an­tei­le nega­tiv, dann ist

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