Der steu­er­lich miss­glück­te Film­fonds – und der Steu­er­scha­den

Der Anle­ger hat bei einer Aberken­nung von Ver­lust­zu­wei­sun­gen und einer damit ein­her­ge­hen­den steu­er­li­chen Nach­for­de­rung kei­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch auf Ersatz der Steu­er­vor­tei­le, die bis­her auf der Aner­ken­nung der Ver­lust­zu­wei­sung beruh­ten. Denn im Rah­men des von ihm ver­folg­ten Scha­dens­er­satz­an­spruchs, der dahin geht, so gestellt zu wer­den, als hät­te er sich nicht betei­ligt, besteht

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Schäd­li­cher Betei­li­gungs­er­werb – und das Ver­lust­ab­zugs­ver­bot

Eine Erwer­ber­grup­pe (§ 8c Abs. 1 Satz 3 KStG) im Hin­blick auf einen schäd­li­chen Betei­li­gungs­er­werb i.S. des § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG liegt nur dann vor, wenn meh­re­re Erwer­ber bei dem (auch mit­tel­ba­ren) Erwerb von Antei­len an der Ver­lust­ge­sell­schaft zusam­men­wir­ken und sie auf der Grund­la­ge einer im Erwerbs­zeit­punkt bestehen­den Abspra­che im Anschluss

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