Alters­gren­ze für Öffent­lich bestell­te Vermessungsingenieure

Die Alters­gren­ze für Öffent­lich bestell­te Ver­mes­sungs­in­ge­nieu­re ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs Baden-Wür­t­­te­m­­berg mit dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ver­ein­bar. Die in § 13 Abs. 1 Nr. 2 VermG-BW fest­ge­setz­te Höchst­al­ters­gren­ze von 70 Jah­ren für Öffent­lich bestell­te Ver­mes­sungs­in­ge­nieu­re (ÖbV) ver­stößt nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht und ist ins­be­son­de­re mit dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ver­ein­bar. Mit die­ser Begründung

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Die Haf­tung für Öffent­lich bestell­te Vermessungsingenieure

Die Lage­pla­ner­stel­lung und die Gebäu­de­ein­mes­sung durch Öffent­lich bestell­te Ver­mes­sungs­in­ge­nieu­re wer­den im Land Ber­lin nicht als öffent­li­che Auf­ga­be durch­ge­führt. Die Haf­tung für Ver­mes­sungs­feh­ler gegen­über dem Auf­trag­ge­ber bestimmt sich inso­weit nach werk­ver­trag­li­chen Grund­sät­zen und nicht nach Maß­ga­be des § 839 BGB. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs beschränkt sich der öffent­lich­recht­lich gepräg­te Cha­rak­ter der

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