Hinterbliebenenfürsorge

Hin­ter­blie­be­nen­für­sor­ge

Wenn das The­ma Alters­vor­sor­ge auf­kommt, ist auch eine Beschäf­ti­gung mit dem Bereich Lebens­ver­si­che­rung unum­gäng­lich. Bei der Viel­zahl der Anbie­ter ist es erst ein­mal wich­tig zu wis­sen, für wel­che Art der Lebens­ver­si­che­rung man sich inter­es­siert. All­ge­mein gese­hen ist die Lebens­ver­si­che­rung eine Indi­vi­du­al­ver­si­che­rung. Ver­trag­lich abge­si­chert wer­den als Ver­si­che­rungs­fall kann z.B. der Ein­tritt

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Unisex-Tarife im Versicherungswesen

Uni­sex-Tari­fe im Ver­si­che­rungs­we­sen

Die Berück­sich­ti­gung des Geschlechts von Ver­si­cher­ten als Risi­ko­fak­tor in Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen ist nach einem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on eine unzu­läs­si­ge Dis­kri­mi­nie­rung. Die Regel geschlechts­neu­tra­ler Prä­mi­en und Leis­tun­gen ist spä­tes­tens ab dem 21. Dezem­ber 2012 anzu­wen­den. Die Richt­li­nie 2004/​113/​EG1 unter­sagt jede Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund des Geschlechts beim Zugang zu und bei

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Tarifstrukturzuschlag in der privaten Krankenversicherung

Tarif­struk­tur­zu­schlag in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung

Die Ein­füh­rung eines Tarif­struk­tur­zu­schlags bei Tarif­wech­sel in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ist unzu­läs­sig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schied heu­te, dass Ver­si­che­rer der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung nicht berech­tigt sind, von ihren Ver­si­che­rungs­neh­mern bei deren Wech­sel von einem bestehen­den in einen neu­en Tarif einen all­ge­mei­nen Tarif­struk­tur­zu­schlag zur Grund­prä­mie zu erhe­ben. Die Klä­ge­rin, die Alli­anz

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