Die Rechtsschutzversicherung, ihr Schadensabwicklungsunternehmen - und der Vorsteuerabzug

Die Rechts­schutz­ver­si­che­rung, ihr Scha­dens­ab­wick­lungs­un­ter­neh­men – und der Vor­steu­er­ab­zug

Das Scha­den­ab­wick­lungs­un­ter­neh­men eines Rechts­schutz­ver­si­che­rers im Sin­ne von § 126 VVG ist nicht vom Vor­steu­er­ab­zug aus­ge­schlos­sen. Gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG kann der Unter­neh­mer die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er­be­trä­ge abzie­hen. Nach §

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Auftraggeber eines Call-Centers und die Haftung

Auf­trag­ge­ber eines Call-Cen­ters und die Haf­tung

Wird ein Call-Cen­­ter von einem Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men beauf­tragt, Kun­den tele­fo­nisch zum Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges mit die­sem Unter­neh­men zu ver­an­las­sen, hat das Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men für Wett­be­werbs­ver­stö­ße, die das Call-Cen­­ter anläss­lich die­ser Tele­fon­ge­sprä­che began­gen hat, nach den Vor­schrif­ten über die Beauf­trag­ten­haf­tung wett­be­werbs­recht­lich auch dann ein­zu­ste­hen, wenn das Call-Cen­­ter die Daten der anzu­ru­fen­den Per­so­nen aus

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