Die Ver­stei­ge­rung eines "nicht mehr neu­en" Pfer­des – und die Gewähr­leis­tungs­frist

Bei Tie­ren ist im Rah­men der Abgren­zung "neu"/"neu her­ge­stellt" und "gebraucht" im Sin­ne der § 474 Abs. 2 Satz 2, § 309 Nr. 8 Buchst. b Dop­pel­buchst. ff BGB nicht nur eine nut­zungs, son­dern auch eine rein lebens­al­ters­be­ding­te Stei­ge­rung des Sach­män­gel­ri­si­kos zu berück­sich­ti­gen . Für die Fra­ge, ab wel­chem Zeit­punkt ein noch

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Ver­stei­ge­rung sicher­ge­stell­ter Häu­ser

Die Ver­wer­tungs­an­ord­nung zur Ver­stei­ge­rung von sicher­ge­stell­ten Häu­sern kann nicht auf das all­ge­mei­ne Poli­zei­recht gestützt wer­den. Wegen des mas­si­ven Ein­griffs in das grund­recht­lich geschütz­te Eigen­tum, ist eine Ver­stei­ge­rung nur zuläs­sig, wenn der Gesetz­ge­ber Ver­fah­rens­vor­schrif­ten – wie sie etwa das Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ge­setz ent­hält – erlas­sen hat, die eine unver­hält­nis­mä­ßi­ge Ver­schleu­de­rung von Grund­ei­gen­tum ver­hin­dert.

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Die Ver­stei­ge­rung mexi­ka­ni­scher Kunst­ge­gen­stän­de

Das Kul­tur­gü­ter­rück­ga­be­ge­setz gilt nur für Gegen­stän­de, die nach dem 26. April 2007 aus den Her­kunfts­län­dern aus­ge­führt wor­den sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln die "Anhal­te­an­ord­nung" des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len auf­ge­ho­ben, mit der die Ver­stei­ge­rung mexi­ka­ni­scher Kunst­ge­gen­stän­de vor­läu­fig gestoppt wor­den war. Für die im Juni 2011 durch­ge­führ­te Ver­stei­ge­rung wur­den u.a.

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Eigen­tums­streit um Majo­li­ken-Tel­ler

Das Land Nie­der­sach­sen hat den Rechts­streit um die drei Majo­­li­ken-Tel­­ler ver­lo­ren. Nach dem Urteil des Land­ge­richts Braun­schweig ist nicht das Land Nie­der­sach­sen als Trä­ger des Her­zog-Ulrich-Muse­ums Eigen­tü­mer der wert­vol­len Tel­ler, son­dern ein Kunst­händ­ler: Der Kunst­händ­ler sah sich als Eigen­tü­mer, da er bei einer Kunst­auk­ti­on des Auk­ti­ons­hau­ses Breit­schuh in Qued­lin­burg 2010

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