Sach­grund­lo­se Ket­ten­be­fris­tun­gen

Die gesetz­li­che Beschrän­kung befris­te­ter Beschäf­ti­gungs­for­men und die Siche­rung der unbe­fris­te­ten Dau­er­be­schäf­ti­gung als Regel­be­schäf­ti­gungs­form trägt der sich aus Art. 12 Abs. 1 GG erge­ben­den Pflicht des Staa­tes zum Schutz der struk­tu­rell unter­le­ge­nen Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer und dem Sozi­al­staats­prin­zip der Art.20 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 GG Rech­nung. Die mit einer Beschrän­kung der

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Ver­trags­frei­heit bei struk­tu­rel­lem Ver­hand­lungs­un­gleich­ge­wicht – und die Über­lei­tung der Arbeits­ver­hält­nis­se an DDR-Hoch­schu­len

Die Ver­trags­frei­heit im Rah­men des Art. 12 Abs. 1 GG als die Frei­heit, das Ent­gelt für beruf­li­che Leis­tun­gen aus­zu­han­deln , fin­det ihre Gren­ze, wo ein Ver­trag auf der Aus­nut­zung einer der­art gestör­ten Pari­tät beruht, denn die dar­aus resul­tie­ren­de Fremd­be­stim­mung steht im Wider­spruch zum Leit­bild der Pri­vat­au­to­no­mie . Hier ist jedoch nicht

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