Quan­ti­ta­ti­ve selek­ti­ve Ver­triebs­sys­te­me im Kraftfahrzeugsektor

Quan­ti­ta­ti­ve selek­ti­ve Ver­triebs­sys­te­me im Kraft­fahr­zeug­sek­tor brau­chen, um in den Genuss einer Frei­stel­lung zu gelan­gen, nicht auf Merk­ma­len zu beru­hen, die objek­tiv gerecht­fer­tigt sind sowie ein­heit­lich und unter­schieds­los auf alle Bewer­ber um die Auf­nah­me in das Ver­triebs­sys­tem ange­wandt wer­den. Das euro­päi­sche Uni­ons­recht unter­sagt alle Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen Unter­neh­men, die den Han­del zwischen

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Struk­tur­kün­di­gung gegen­über Kfz-Vertragshändler

Ver­triebs­ver­trä­ge zwi­schen Kfz-Her­stel­­lern bzw. ‑lie­fe­ran­ten und Ver­trags­händ­lern kön­nen regel­mä­ßig nur mit 2‑jähriger Kün­di­gungs­frist been­det wer­den. Eine 1‑jährige Frist gilt aus­nahms­wei­se, wenn sich die Not­wen­dig­keit ergibt, das Ver­triebs­netz ins­ge­samt oder zu einem wesent­li­chen Teil umzu­struk­tu­rie­ren. Rechts­grund­la­ge hier­für ist die EG-Grup­­pen­­frei­stel­­lungs­­­ver­­or­d­­nung (GVO 1400/​2002), deren Bestim­mun­gen in den meis­ten Ver­triebs­ver­trä­gen über­nom­men wor­den sind. In

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