Verwalterbestellung und die Beurteilungsspielraum der Wohnungseigentümer

Ver­wal­ter­be­stel­lung und die Beur­tei­lungs­spiel­raum der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer

Bei der Bestel­lung des Ver­wal­ters haben die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer wie bei der Abbe­ru­fung einen Beur­tei­lungs­spiel­raum. Eine haf­tungs­be­schränk­te Unter­neh­mer­ge­sell­schaft kann Ver­wal­te­rin einer WEG sein. Zum Ver­wal­ter einer WEG darf – unab­hän­gig von der Rechts­form – nur bestellt wer­den, wer über aus­rei­chen­de finan­zi­el­le Mit­tel ver­fügt und aus­rei­chen­de Sicher­heit im Haf­tungs­fall bie­tet. Besteht bei

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Alternativangebote bei der WEG-Verwalter-Bestellung

Alter­na­tiv­an­ge­bo­te bei der WEG-Ver­wal­ter-Bestel­lung

Ange­bo­te von meh­re­ren Ver­wal­tern müs­sen im Grund­satz vor der Beschluss­fas­sung der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer über die Bestel­lung eines neu­en Ver­wal­ters, nicht aber vor der Wie­der­be­stel­lung des amtie­ren­den Ver­wal­ters ein­ge­holt wer­den. Nach nahe­zu ein­hel­li­ger Mei­nung ist die Ein­ho­lung von Alter­na­tiv­an­ge­bo­ten ande­rer Ver­wal­ter und deren Über­sen­dung an die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer nur bei einer Neu­be­stel­lung ,

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