Das Verwaltungsgericht - und der Überzeugungsgrundsatz

Das Ver­wal­tungs­ge­richt – und der Über­zeu­gungs­grund­satz

Nach dem Über­zeu­gungs­grund­satz des § 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO ist es Sache des Tat­sa­chen­ge­richts, sich im Wege der frei­en Beweis­wür­di­gung eine Über­zeu­gung von dem ent­schei­dungs­er­heb­li­chen Sach­ver­halt zu bil­den. Die Frei­heit, die der Über­zeu­gungs­grund­satz dem Tat­sa­chen­ge­richt zuge­steht, bezieht sich auf die Bewer­tung der für die Fest­stel­lung des Sach­ver­halts maß­ge­ben­den Umstän­de. Die

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Beteiligtenvernehmen durch das Verwaltungsgericht - und der Verstoß gegen das Subsidiaritätsgebot

Betei­lig­ten­ver­neh­men durch das Ver­wal­tungs­ge­richt – und der Ver­stoß gegen das Sub­si­dia­ri­täts­ge­bot

Die Bean­stan­dun­gen, das Ver­wal­tungs­ge­richt habe die Ver­neh­mung eines Betei­lig­ten ohne Beweis­be­schluss und unter Ver­stoß gegen das Gebot der Sub­si­dia­ri­tät der Betei­lig­ten­ver­neh­mung durch­ge­führt, sind nicht inhalt­lich zu über­prü­fen, wenn die Vor­aus­set­zun­gen eines Ver­lus­tes des Rüge­rechts nach § 173 VwGO i.V.m. § 295 Abs. 1 ZPO vor­lie­gen. Nach § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO

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