Verhandlungstisch

Grund­stücks­kauf­ver­trag – und die Iden­ti­täts­er­klä­rung vor der Auflassung

Erfol­gen Mes­sungs­an­er­ken­nung und Auf­las­sung nach Abschluss eines Kauf­ver­tra­ges, han­delt es sich nicht um geneh­mi­gungs­be­dürf­ti­ge Insich­ge­schäf­te, wenn sie von einem Ver­tre­ter, der für bei­de Ver­trags­par­tei­en auf­tritt, erklärt wer­den. Die Mes­sungs­an­er­ken­nung (Iden­ti­täts­er­klä­rung) dient nicht dazu, die ver­trags­ge­mä­ße Erfül­lung des Kauf­ver­trags fest­zu­stel­len, son­dern nur dazu, die Iden­ti­tät der unver­mes­sen ver­kauf­ten Teil­flä­che und des

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Voll­zugs­voll­mach­ten im nota­ri­el­len Kaufvertrag

Voll­zugs­voll­mach­ten in dem Kauf­ver­trag mit dem Drit­ten wer­den nicht Inhalt des Kauf­ver­trags des Ver­käu­fers mit dem Vor­kaufs­be­rech­tig­ten. Sind Wil­lens­er­klä­run­gen beur­kun­det wor­den, die beim Grund­buch­amt oder Regis­ter­ge­richt ein­zu­rei­chen sind, so soll der Notar dies nach § 53 Halb­satz 1 BeurkG ver­an­las­sen, sobald die Urkun­de ein­ge­reicht wer­den kann. Etwas ande­res gilt nach Halbsatz

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