Lebens­hil­fe durch "Sei­ne media­len Kräf­te und gött­li­cher Lie­be"

Ver­pflich­tet sich der Ver­trags­part­ner durch "Sei­ne media­len Kräf­te und gött­li­cher Lie­be" beim Kun­den "nega­ti­ve Ener­gie", "Fluch", "tele­pa­thi­sche Angrif­fe", "magi­sche und okkul­te Ein­flüs­se" zur Bewäl­ti­gung einer Lebens­kri­se abzu­wen­den, ist der Ver­trag sit­ten­wid­rig und nich­tig, wenn er den Aber­glau­ben des Kun­den aus­nutzt. Das Ver­trau­en des Ver­trags­schlie­ßen­den, sol­che Leis­tun­gen rechts­wirk­sam ver­ein­ba­ren zu kön­nen,

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Kar­ten­le­gen per Tele­fon

Das Ver­spre­chen einer Lebens­be­ra­tung, die sich auf die magi­schen Kräf­te geleg­ter Kar­ten grün­det, ist auf eine im Rechts­sinn unmög­li­che Leis­tung gerich­tet. Ein Hono­rar­an­spruch für die­se Leis­tung besteht nicht, ent­schied jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart. Das Ver­trags­ver­hält­nis ist als Dienst­ver­trag ist zu qua­li­fi­zie­ren, in dem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart ent­schie­de­nen Fall hat­te

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