Der Sturz auf dem Wan­der­weg

An einen Wan­der­weg sind hin­sicht­lich der Ver­kehrs­si­che­rung nur gerin­ge Anfor­de­run­gen zu stel­len. Ist kein Gelän­der vor­han­den und die Stu­fen unter­schied­lich hoch, hat sich der Benut­zer eines sol­chen Weges mit ent­spre­chen­der Vor­sicht zu bewe­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Mag­de­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Spa­zier­gän­ge­rin auf

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Wan­der­weg über pri­va­tes Grund­stück

Die Eigen­tü­me­rin eines Grund­stücks ist dazu ver­pflich­tet, einen Wan­der­weg über ihr pri­va­tes Grund­stück der Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen, solan­ge die­ser Weg nicht über einen beson­ders geschütz­ten Hof­raum führt, des­sen Betre­ten nicht gedul­det wer­den muss. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf eine Kla­ge der Eigen­tü­me­rin der Win­kels­müh­le in Mett­mann abge­wie­sen.

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Land­be­schaf­fung für das "Grü­ne Band"

Die Land­be­schaf­fung für das „Grü­ne Band“ stellt kei­nen zuläs­si­gen Haupt­zweck im ver­ein­fach­ten Flur­be­rei­ni­gungs­ver­fah­ren dar. Der vor­ran­gig ver­folg­te Zweck, einen als Teil der Grenz­an­la­gen der DDR ange­leg­ten Kolon­nen­weg ent­lang der frü­he­ren inner­deut­schen Gren­ze als Wan­­der- und Rad­weg im Rah­men des an die deut­sche Tei­lung erin­nern­den Kon­zepts "Grü­nes Band" recht­lich abzu­si­chern, recht­fer­tigt

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