Der Wasserrohrbruch in der Außenwand

Der Was­ser­rohr­bruch in der Außen­wand

Bei einem Was­ser­rohr­bruch in der Außen­wand eines Gebäu­des ist die Haf­tung des Was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens nach dem Haft­pflicht­ge­setz aus­ge­schlos­sen, da der Scha­den "inner­halb eines Gebäu­des" im Sin­ne des § 2 Abs. 3 Nr. 1 HPflG ent­stan­den ist. Nach § 2 Abs. 3 Nr. 1 HPflG ist die Ersatz­pflicht des Betrei­bers einer Rohr­lei­tungs­an­la­ge nach § 2 Abs. 1 HPflG aus­ge­schlos­sen, wenn

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Der Wasserrohrbruch in der Außenwand

Der Was­ser­rohr­bruch in der Außen­wand

Tritt ein Was­ser­rohr­bruch in der Außen­wand eines Gebäu­des zuta­ge, ist eine Ersatz­pflicht nach § 2 Abs. 1 Haft­pflG gegen den Betriebs­in­ha­ber der Was­ser­lei­tungs­an­la­ge aus­ge­schlos­sen, da der Scha­den inner­halb des Gebäu­des ent­stan­den ist (§ 2 Abs. 3 Nr. 1 Haft­pflG) § 2 Abs. 1 Haft­pflicht­ge­setz regelt die Ein­stands­pflicht des Inha­bers der Was­ser­lei­tung, § 2 Abs. 3 Nr. 1 Haft­pflicht­ge­setz

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