Screen Scra­ping

Dür­fen die Inhal­te einer Web­sei­te ein­fach für die eige­ne Sei­te kopiert wer­den? Und dass auch noch auto­ma­ti­siert? Sofern die Tex­te dem Urhe­ber­recht unter­lie­gen, ist die Ant­wort klar. Was aber, wenn die Gren­ze zum Urhe­ber­rechts­schutz nicht erreicht wur­de? Mit die­ser Fra­ge des "Screen Scra­ping" hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof – unter

Lesen

Wie­der­ga­be von Buch­re­zen­sio­nen Drit­ter im Inter­net

Eini­ge auf der Web­sei­te "perlentaucher.de" ver­öf­fent­lich­te Buch­kri­ti­ken, die aus kom­pri­mier­ten Fas­sun­gen von Buch­re­zen­sio­nen aus Zei­tun­gen bestehen, stel­len eine unzu­läs­si­ge "unfreie" Bear­bei­tung im Sin­ne des Urhe­ber­ge­set­zes dar und hät­ten ohne die Ein­wil­li­gung der Zei­tungs­ver­le­ge­rin­nen nicht über­nom­men wer­den dür­fen. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in zwei Urtei­len über die Fra­ge

Lesen