Fabrik

Geerb­te Grund­stü­cken im Betriebs­ver­mö­gen – und die Nut­zungs­über­las­sung an Dritte

Eine teleo­lo­gi­sche Reduk­ti­on oder Erwei­te­rung der Tat­be­stands­merk­ma­le der §§ 13a, 13b ErbStG i.d.F. des Erb­StRG kann nicht aus­schließ­lich dar­auf gestützt wer­den, dass die Vor­schrif­ten ansons­ten ver­fas­sungs­wid­rig wären. Die Wir­kung der durch Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.12.2014 ange­ord­ne­ten Wei­ter­gel­tung darf nicht unter­lau­fen wer­den. Nach § 13b Abs. 2a Satz 1 ErbStG a.F.

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Bundesfinanzhof (BFH)

Wei­ter­gel­tungs­an­ord­nung des BVerfG – und die Kos­ten­ent­schei­dung der Fachgerichte

Der Klä­ger, des­sen Revi­si­on zurück­ge­wie­sen wird, hat die Kos­ten des Revi­si­ons­ver­fah­rens auch zu tra­gen, wenn der ange­foch­te­ne Ver­wal­tungs­akt auf Vor­schrif­ten beruht, die zwar ver­fas­sungs­wid­rig sind, deren Anwen­dung im Streit­fall aber auf­grund einer ent­spre­chen­den Anord­nung des BVerfG zuläs­sig ist. Die Kos­ten­ent­schei­dung beruht auf § 135 Abs. 2 FGO. Danach fal­len die Kos­ten eines

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