Abweichender Wertansatz bei Einbringung und Anteilstausch - und die Antragsfrist

Abwei­chen­der Wert­an­satz bei Ein­brin­gung und Anteil­s­tausch – und die Antrags­frist

In den Fäl­len der Ein­brin­gung und des Anteil­s­tauschs darf die über­neh­men­de Gesell­schaft den Antrag auf einen den gemei­nen Wert des Ein­brin­gungs­ge­gen­stands unter­schrei­ten­den Wert­an­satz nur bis zur erst­ma­li­gen Abga­be der steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz beim Finanz­amt stel­len (§ 20 Abs. 2 Satz 3 UmwStG 2006). Mit der "steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz" ist die nächs­te auf den Ein­brin­gungs­zeit­punkt

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Wertansatz beim Anteilstausch - und die Klage der aufnehmenden Gesellschaft

Wert­an­satz beim Anteil­s­tausch – und die Kla­ge der auf­neh­men­den Gesell­schaft

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zum Umwand­lungs­steu­er­ge­setz 1995 kann im Fall der Ein­brin­gung eines (Teil-)Betriebs oder Mit­un­ter­neh­mer­an­teils i.S. des § 20 UmwStG 1995/​2002 die auf­neh­men­de Kapi­tal­ge­sell­schaft man­gels Beschwer nicht durch Anfech­tungs­kla­ge gel­tend machen, die ihrer Steu­er­fest­set­zung zu Grun­de geleg­ten Wer­te des ein­ge­brach­ten Ver­mö­gens sei­en zu hoch1. Die­se Recht­spre­chung ist wegen

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