Investitionsrücklage - und das Wertaufholungsgebot

Inves­ti­ti­ons­rück­la­ge – und das Wert­auf­ho­lungs­ge­bot

Erst­mals für nach dem 31.12 1998 enden­de Wirt­schafts­jah­re bestimmt § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 i.V.m. Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 EStG in der durch das Steu­er­ent­las­tungs­ge­setz (StEntlG) 1999/​2000/​2002 vom 24.03.1999 ein­ge­führ­ten Fas­sung, dass Wirt­schafts­gü­ter, die bereits am Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jahrs zum Ver­mö­gen des Steu­er­pflich­ti­gen gehört haben, zwin­gend mit den Anschaf­­fungs- oder

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Steuerliches Wertaufholungsgebot

Steu­er­li­ches Wert­auf­ho­lungs­ge­bot

Das Wert­auf­ho­lungs­ge­bot ver­stößt nicht gegen Art.20 Abs. 3 GG. § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 i.V.m. Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 EStG sieht erst­mals für nach dem 31.12 1998 enden­de Wirt­schafts­jah­re (§ 52 Abs. 16 Satz 2 EStG) vor, dass Wirt­schafts­gü­ter, die bereits am Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jah­res zum Ver­mö­gen des Steu­er­pflich­ti­gen gehört haben, zwin­gend

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