Öffent­li­ches Über­nah­me­an­ge­bot – und die Fra­ge der ange­mes­se­nen Gegen­leis­tung

Ist die vom Bie­ter im Rah­men eines Über­nah­me­an­ge­bots nach § 29 Abs. 1 WpÜG vor­ge­se­he­ne Gegen­leis­tung nicht ange­mes­sen im Sin­ne des § 31 Abs. 1 Satz 1 WpÜG, so haben die Aktio­nä­re, die das Über­nah­me­an­ge­bot ange­nom­men haben, einen Anspruch gegen den Bie­ter auf Zah­lung der ange­mes­se­nen Gegen­leis­tung. Die Refe­renz­zeit­räu­me der §§ 4, 5 WpÜG-AngVO

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Post­bank-Über­nah­me als "acting in con­cert"?

Der Bun­des­ge­richts­hof hat in dem Ver­fah­ren über die Kla­ge des Bör­sen­jour­nals Effec­­ten-Spie­gel auf Zah­lung einer höhe­ren Gegen­leis­tung für die Über­nah­me von Akti­en der Post­bank durch die Deut­sche Bank AG das die Kla­ge abwei­sen­de Beru­fungs­ur­teil des Ober­lan­des­ge­richts Köln auf­ge­ho­ben und die Sache zur wei­te­ren Klä­rung des Sach­ver­halts an das Ober­lan­des­ge­richt Köln

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