Der Zugang zum Nord­see­strand

Eine groß­flä­chi­ge Kom­mer­zia­li­sie­rung des Strand­zu­gangs in Wan­ger­land ist unzu­läs­sig. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ent­schie­de­ne, dass die Ein­zäu­nung und Bewirt­schaf­tung nahe­zu des gesam­ten Mee­res­stran­des der Gemein­de Wan­ger­land als kos­ten­pflich­ti­ges kom­mu­na­les Strand­bad rechts­wid­rig ist. Nicht von der Bade-Infra­­struk­­tur gepräg­te Flä­chen dür­fen unent­gelt­lich zum Baden und Spa­zie­ren­ge­hen betre­ten wer­den. Die Klä­ger, Ein­woh­ner

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Die Wid­mung als Gemein­de­stra­ße

Gemein­de­stra­ßen sind nach dem Lan­des­stra­ßen­ge­setz Stra­ßen, die über­wie­gend dem ört­li­chen Ver­kehr die­nen und als öffent­li­che Stra­ßen grund­sätz­lich jeder­mann zur Nut­zung offen ste­hen. Die Wid­mung als Gemein­de­stra­ße darf dann erfol­gen, wenn recht­lich gesi­chert ist, dass die Stra­ße von jeder­mann unter Beach­tung der stra­ßen­ver­kehrs­recht­li­chen Rege­lun­gen befah­ren wer­den darf. Mit die­ser Begrün­dung hat

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