Das katholische Krankenhaus - und der wiederverheiratete Chefarzt

Das katho­li­sche Kran­ken­haus – und der wie­der­ver­hei­ra­te­te Chef­arzt

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat ein Ver­fah­ren wegen der Kün­di­gung des Chef­arz­tes eines katho­li­schen Kran­ken­hau­ses wegen Wie­der­ver­hei­ra­tung im zwei­ten Durch­gang – nach­dem das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ein ers­tes Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts auf die Ver­fas­sungs­be­schwer­de der katho­li­schen Arbeit­ge­be­rin auf­ge­ho­ben hat – aus­ge­setzt, um dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on Rechts­fra­gen zur EU-Gleich­be­han­d­­lungs­­­rich­t­­li­­nie zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­zu­le­gen. Der

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Lebensversicherung, Scheidung, Wiederheirat - und das Bezugsrecht für die Witwe

Lebens­ver­si­che­rung, Schei­dung, Wie­der­hei­rat – und das Bezugs­recht für die Wit­we

Die Erklä­rung des Ver­si­che­rungs­neh­mers gegen­über dem Ver­si­che­rer, im Fal­le sei­nes Todes sol­le "der ver­wit­we­te Ehe­gat­te" Bezugs­be­rech­tig­ter der Ver­si­che­rungs­leis­tung sein, ist auch im Fall einer spä­te­ren Schei­dung der Ehe und Wie­der­hei­rat des Ver­si­che­rungs­neh­mers regel­mä­ßig dahin aus­zu­le­gen, dass der mit dem Ver­si­che­rungs­neh­mer zum Zeit­punkt der Bezugs­rechts­er­klä­rung ver­hei­ra­te­te Ehe­gat­te bezugs­be­rech­tigt sein soll1. Bei

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Die Wiederheirat des Chefarztes in einem katholischen Krankenhaus

Die Wie­der­hei­rat des Chef­arz­tes in einem katho­li­schen Kran­ken­haus

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf hat in einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil fest­ge­stellt, dass die Kün­di­gung eines Abtei­lungs­arz­tes (Chef­arzt) eines Kran­ken­hau­ses in kirch­li­cher Trä­ger­schaft wegen des­sen erneu­ter Ehe­schlie­ßung im kon­kre­ten Ein­zel­fall unwirk­sam ist. Die Arbeit­ge­be­rin hat­te das Arbeits­ver­hält­nis aus die­sem Grund am 30. März 2009 zum 30. Sep­tem­ber 2009 gekün­digt. Der dem Arbeits­ver­hält­nis

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Realsplitting im Jahr der Wiederheirat

Real­split­ting im Jahr der Wie­der­hei­rat

Hat der unter­halts­be­rech­tig­te frü­he­re Ehe­gat­te dem Antrag des Unter­halts­pflich­ti­gen auf Durch­füh­rung des steu­er­li­chen Real­split­tings (§ 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG) zuge­stimmt und hat er für den­sel­ben Ver­an­la­gungs­zeit­raum mit einem neu­en Ehe­gat­ten die Zusam­­men­­ver­­an-lagung (§§ 26, 26 b EStG) gewählt, so kann er, wie der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ent­schied, von dem Unter­halts­pflich­ti­gen höchs­tens den Aus­gleich

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