Erbschaftsteuerbegünstigung für ein bebautes Grundstück - und die Frage der Vermietungsabsicht

Erb­schaft­steu­er­be­güns­ti­gung für ein bebau­tes Grund­stück – und die Fra­ge der Ver­mie­tungs­ab­sicht

Eine Steu­er­be­güns­ti­gung nach § 13c ErbStG schei­det aus, wenn das von Todes wegen erwor­be­ne Grund­stück zum Zeit­punkt der Ent­ste­hung der Erb­schaft­steu­er weder zu Wohn­zwe­cken ver­mie­tet noch zu einer sol­chen Ver­mie­tung bestimmt ist. Ein bebau­tes Grund­stück ist im Steu­er­ent­ste­hungs­zeit­punkt zur Ver­mie­tung zu Wohn­zwe­cken bestimmt, wenn eine kon­kre­te Ver­mie­tungs­ab­sicht des Erb­las­sers bestan­den

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Das Grundstück mit einem nicht bezugsfertigen Gebäude - und die Erbschaftsteuerbegünstigung

Das Grund­stück mit einem nicht bezugs­fer­ti­gen Gebäu­de – und die Erb­schaft­steu­er­be­güns­ti­gung

Eine Steu­er­be­güns­ti­gung nach § 13c ErbStG schei­det aus, wenn von Todes wegen ein Grund­stück mit einem nicht bezugs­fer­ti­gen Gebäu­de erwor­ben wird. Für die Beur­tei­lung, ob die Vor­aus­set­zun­gen der Steu­er­be­güns­ti­gung nach § 13c ErbStG erfüllt sind, ist ent­schei­dend auf die Ver­hält­nis­se zum Zeit­punkt der Ent­ste­hung der Steu­er abzu­stel­len. Nach § 13c

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Mit dem Auto bis zur Tür? - Notwegerecht für ein Wohngrundstück

Mit dem Auto bis zur Tür? – Not­we­ge­recht für ein Wohn­grund­stück

Die zur ord­nungs­ge­mä­ßen Benut­zung eines Wohn­grund­stücks not­wen­di­ge Ver­bin­dung mit einem öffent­li­chen Weg besteht, wenn das Grund­stück mit einem Kraft­fahr­zeug unmit­tel­bar erreicht wer­den kann. Auf die Erreich­bar­keit des Haus­ein­gangs­be­reichs kommt es grund­sätz­lich nicht an. Fehlt einem Grund­stück die zur ord­nungs­ge­mä­ßen Benut­zung not­wen­di­ge Ver­bin­dung mit einem öffent­li­chen Weg, so kann der Eigen­tü­mer

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