Der Zeckenbiss als Dienstunfall

Der Zecken­biss als Dienst­un­fall

Der Zecken­biss eines Poli­zei­be­am­ten kann zwar ein Dienst­un­fall sein. Aller­dings trägt der Beam­te die vol­le Beweis­last dafür, dass die Zecke auch tat­säch­lich bei einem Ein­satz des Poli­zei­be­am­ten zuge­bis­sen hat. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter ent­schie­de­nen Fall ver­sah der Poli­zei­be­am­te am 14. Sep­tem­ber 2013 Nacht­dienst.

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Zeckenbiss als Dienstunfall?

Zecken­biss als Dienst­un­fall?

Ein Zecken­biss kann zumin­dest nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Neu­stadt nicht als Dienst­un­fall aner­kannt wer­den, solan­ge nicht mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit fest­steht, zu wel­chem Zeit­punkt und an wel­chem Ort die Zecke den Beam­ten befal­len hat. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall erhielt der Klä­ger in den Mor­gen­stun­den des

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