Die Über­nah­me einer Zei­tung

Trotz Mono­pol­bil­dung kann aus­nahms­wei­se nach den Grund­sät­zen der Sanie­rungs­fu­si­on ein Zusam­men­schluss zwei­er Zei­tun­gen statt­fin­den, wenn einem Unter­neh­men auf­grund wirt­schaft­li­cher Schwie­rig­kei­ten die Insol­venz droht und sei­ne Markt­po­si­ti­on ohne­hin dem Erwer­ber zufal­len wür­de und es ins­be­son­de­re auch kei­nen alter­na­ti­ven Erwer­ber gibt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bun­des­kar­tell­amt eine Über­nah­me der Müns­ter­schen Zei­tung

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Pres­se­aus­wei­se als wirt­schaft­li­cher Geschäfts­be­trieb

Ein nach § 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG 2002 steu­er­be­frei­ter Berufs­ver­band von Zei­tungs­ver­le­gern, der gegen Ent­gelt Pres­se­aus­wei­se an Jour­na­lis­ten aus­gibt, die nicht bei einem sei­ner Ver­bands­mit­glie­der beschäf­tigt sind, unter­hält inso­weit einen steu­er­pflich­ti­gen wirt­schaft­li­chen Geschäfts­be­trieb. Gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1 KStG 2002 sind u.a. Berufs­ver­bän­de ohne öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Cha­rak­ter von der Kör­per­schaft­steu­er befreit. Wird

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