Der notenunabhängige Zugang zum lehramtsbezogenen Masterstudium

Der noten­un­ab­hän­gi­ge Zugang zum lehr­amts­be­zo­ge­nen Mas­ter­stu­di­um

Die Zugangs­re­ge­lung an der Uni­ver­si­tät Osna­brück in Bezug auf ein lehr­amts­be­zo­ge­nes Mas­ter­stu­di­um ist nicht ver­fas­sungs­kon­form und des­halb unwirk­sam. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Uni­ver­si­tät Osna­brück ver­pflich­tet, die Klä­ge­rin mit Wir­kung zum Som­mer­se­mes­ter 2013 end­gül­tig in den Mas­ter­stu­di­en­gang für das Lehr­amt an Gym­na­si­en

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Zweiter Doktor-Titel für einen bereits habilitierten Apotheker

Zwei­ter Dok­tor-Titel für einen bereits habi­li­tier­ten Apo­the­ker

Ist ein Stu­di­en­ab­schluss in der Pro­mo­ti­ons­ord­nung nicht auf­ge­führt, so dass ohne eine Gleich­wer­­ti­g­keits-Aner­ken­­nung der­zeit der erfor­der­li­che Vor­bil­dungs­nach­weis fehlt, lie­gen die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen nach der Pro­mo­ti­ons­ord­nung nicht vor. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz die Kla­ge eines Apo­the­kers abge­wie­sen. Der Klä­ger pro­mo­vier­te nach erfolg­rei­chem Stu­di­um der Phar­ma­zie bereits im Jahr 2000

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