Bestand­teils­zu­schrei­bung unter­schied­lich belas­te­ter Woh­nungs­ei­gen­tums­rech­te

Auch bei der Bestand­teils­zu­schrei­bung eines Woh­nungs­ei­gen­tums­rechts zu einem ande­ren nach § 890 Abs. 2 BGB begrün­det allein der Umstand, dass die Rech­te mit ver­schie­de­nen Grund­pfand­rech­ten belas­tet sind, nicht die Besorg­nis einer Ver­­­wir-rung im Sin­ne des § 6 Abs. 1 Satz 1 GBO. Die bean­trag­te Zuschrei­bung einer Eigen­tums­woh­nung als nicht wesent­li­cher Bestand­teil einer ande­ren ist

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Han­dels­recht­li­che Zuschrei­bung frü­he­rer steu­er­recht­li­cher Son­der­ab­schrei­bun­gen

Hat der Steu­er­pflich­ti­ge ein bestehen­des Wahl­recht zur Vor­nah­me einer Son­der­ab­schrei­bung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 4 FördG aus­ge­übt, kann er in den Fol­ge­jah­ren steu­er­bi­lanz­recht­lich unbe­scha­det einer han­dels­recht­li­chen Zuschrei­bung nicht auf die ein­mal in Anspruch genom­me­ne Son­der­ab­schrei­bung ver­zich­ten, son­dern hat den ver­min­der­ten Wert­an­satz fort­zu­füh­ren.

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