Maß­nah­men der Arbeits­markt­för­de­rung- und ihre umsatz­steu­er­recht­li­che Behand­lung

Ein steu­er­ba­rer Umsatz in Form einer Leis­tung gegen Ent­gelt i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG liegt vor, wenn zwi­schen dem Leis­ten­den und dem Leis­tungs­emp­fän­ger ein Rechts­ver­hält­nis besteht, in des­sen Rah­men gegen­sei­ti­ge Leis­tun­gen aus­ge­tauscht wer­den, wobei die vom Leis­ten­den emp­fan­ge­ne Ver­gü­tung den tat­säch­li­chen Gegen­wert für die dem Leis­tungs­emp­fän­ger erbrach­te Leis­tung bil­det

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Arbeits­markt­för­de­rung – und die Umsatz­steu­er

Führt ein Ver­ein u.a. für Lang­zeit­ar­beits­lo­se Arbeits­för­de­rungs, Qua­­li­­fi­zie­­rungs- und Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men durch, die durch Zah­lun­gen eines Land­krei­ses, eines Bun­des­lan­des bzw. der Bun­des­agen­tur für Arbeit finan­ziert wer­den, han­delt es sich um umsatz­steu­er­ba­re Leis­tun­gen des Ver­eins, wenn des­sen Leis­tun­gen der­art mit den Zah­lun­gen ver­knüpft sind, dass sie sich auf die Erlan­gung der Zah­lun­gen

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