Jüdi­sche Emi­gran­ten und das Refou­le­ment-Ver­bot

Je­den­falls seit In­kraft­tre­ten des Zu­wan­de­rungs­ge­set­zes kön­nen sich jü­di­sche Emi­gran­ten aus der ehe­ma­li­gen So­wjet­uni­on al­lein auf­grund ihrer Auf­nah­me nicht auf das flücht­lings­recht­li­che Ab­schie­bungs­ver­bot (Re­­­fou­­­le­­­ment-Ver­­­­­bot, Art. 33 Abs. 1 GFK) be­ru­fen. Gemäß § 1 Abs. 1 Hum­HAG genießt im Bun­des­ge­biet die Rechts­stel­lung nach den Art. 2 bis 34 GFK, wer als Aus­län­der im Rah­men huma­ni­tä­rer Hilfs­ak­tio­nen

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Zuwan­de­rung neu­er Arbeits­kräf­te

Zum 1. Janu­ar 2009 tre­ten neu­en Bestim­mun­gen in Kraft, mit denen das Akti­ons­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung "zur Siche­rung der Fach­kräf­te­ba­sis in Deutsch­land" umge­setzt wer­den soll. Damit soll – unab­hän­gig von der aktu­el­len wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on – der sich mit­­­tel- und lang­fris­tig erge­ben­de zusätz­li­che Bedarf an Hoch­qua­li­fi­zier­ten gedeckt wer­den. Die wich­tigs­ten Ände­run­gen sind:

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