Zwangshypothek und die Eröffnung des Insolvensverfahrens

Zwangs­hy­po­thek und die Eröff­nung des Insol­vens­ver­fah­rens

Es bedarf zur Löschung der Zwangs­hy­po­thek einer Löschungs­be­wil­li­gung des Gläu­bi­gers gem. § 19 GBO und der Zustim­mung des Eigen­tü­mers durch den Ver­fü­gungs­be­fug­ten gem. § 27 Satz 1 GBO in der Form des § 29 GBO, wenn eine zu Guns­ten eines Insol­venz­gläu­bi­gers im Grund­buch ein­ge­tra­ge­ne Zwangs­hy­po­thek mit der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens auf­grund

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Zwangshypothek für rückständiges Wohngeld

Zwangs­hy­po­thek für rück­stän­di­ges Wohn­geld

Auch zur Siche­rung von titu­lier­ten Haus­geld­for­de­run­gen, für die ein Vor­recht gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG in Betracht kommt, kann eine unbe­ding­te Zwangs­hy­po­thek ein­ge­tra­gen wer­den. Der Ein­tra­gung einer beding­ten Zwangs­hy­po­thek zur Siche­rung von titu­lier­ten Haus­geld­for­de­run­gen, für die ein Vor­recht gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG in Betracht kommt, steht der

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