Erstattung der Zwischenfinanzierungskosten bei einem Behandlungsfehler

Erstat­tung der Zwi­schen­fi­nan­zie­rungs­kos­ten bei einem Behand­lungs­feh­ler

Ein Arzt hat die Zwi­schen­fi­nan­zie­rungs­kos­ten für einen behin­der­ten­ge­rech­ten Neu­bau zu über­neh­men, wenn sie als Fol­ge einer feh­ler­haf­ten Schwan­ger­schafts­be­treu­ung anzu­se­hen sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge eines Eltern­paa­res statt­ge­ge­ben und gleich­zei­tig das Urteil des Land­ge­richts Wies­ba­den bestä­tigt . Die Klä­ger

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Zwischenfinanzierung mittels Treuhänder und das RDG

Zwi­schen­fi­nan­zie­rung mit­tels Treu­hän­der und das RDG

Ist ein von einem Geschäfts­be­sor­ger oder Treu­hän­der abge­schlos­se­ner Zwi­schen­fi­nan­zie­rungs­ver­trag wegen Ver­sto­ßes der Voll­macht gegen das Rechts­be­ra­tungs­ge­setz nich­tig und die Nich­tig­keit auch nicht nach Rechts­schein­grund­sät­zen gemäß §§ 171, 172 BGB geheilt wor­den, kann der Dar­le­hens­neh­mer grund­sätz­lich die von ihm auf den – wirk­sa­men – End­fi­nan­zie­rungs­ver­trag erbrach­ten Zins- und Til­gungs­leis­tun­gen im Wege

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